
General Atomics Aeronautical Systems hat Pläne angekündigt, die Fähigkeiten der MQ-9B-Drohne durch die Integration von Langstrecken-Angriffswaffen zu erweitern.
Ziel ist es, das Flugzeug zu einer Plattform zu machen, die in der Lage ist, maritime Missionen und Tiefangriffe aus sicherer Entfernung durchzuführen, und damit seine strategische Rolle in komplexen Szenarien, insbesondere im westlichen Pazifik, zu stärken.
Laut dem Unternehmen werden die Varianten SkyGuardian und SeaGuardian mit Präzisionswaffen mit verlängerter Reichweite betrieben, um den Bedarf von Luft- und Seestreitkräften zu decken, die Mittel suchen, um große Seegebiete abzudecken und Ziele unter Bedrohung zu halten, ohne in feindliche Kampfzonen einzudringen. Der Hersteller betont, dass die Nutzlastkapazität der MQ-9B diese Weiterentwicklung ermöglicht, ohne die Ausdauer oder Einsatzzeit zu beeinträchtigen.
Zu den in Betracht gezogenen Raketen gehören die Joint Air-to-Surface Standoff Missile (JASSM), die Long-Range Anti-Ship Missile (LRASM) und die Joint Strike Missile (JSM). Das Unternehmen plant, bereits 2026 Flugtests mit mindestens einer dieser Waffen durchzuführen, während Ingenieure an Integrationsstudien und operativen Konzepten arbeiten.

Zur MQ-9B-Familie gehören auch der SeaGuardian und der Protector RG Mk1, letzterer wird derzeit in die Royal Air Force integriert. Mit Kunden wie Belgien, Kanada, Deutschland, Indien, Japan und Taiwan festigt das Modell seine internationale Präsenz und unterstreicht seine Bedeutung bei Luft- und Marinemissionen verbündeter Staaten.
Quelle: UK Defence Journal | Fotos: General Atomics | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
GA-ASI is developing the addition of long-range standoff weapons to expand MQ-9B SkyGuardian® and SeaGuardian® #UAS mission roles.
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